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Geschichte

Gründung des Kochverbandes im Mai 1920
als Zweigverein der Union Helvetia

  • 1928 wurde der Weltbundes der Kochverbände (WACS), mit aktiver Mitwirkung des Schweizer Kochvebanes, an der Sorbonne in Paris gegründet. Im August wurde Escoffier zum erster Ehrenpräsident ernannt.
  • bis 1983 Kochverbandsitz in Lausanne im Regionalsekretariat
    der Union Helvetia
  • ab März 1983 neuer Hauptsitz in Luzern
  • in den regionalen Sektionen der Union regionale Kochverbandssektionen
  • bis 2004/05 regionale Sektionen in Basel, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Zürich
  • 1950 erfolgte erstmals die Sektion Spitalköche des Kochverbandes
  • 1986 fand die Vereinigung der Diätköche statt
  • 1989 Sektionen der Gemeinschaftsgastronomie & Patisserie
  • 2000 fusionierten die Sektionen Spital-, Heimköche und Gemeinschaftsgastronomie in eine gemeinsame Fachgruppe. Auch wurde die Fachgruppen Diätetik und Patisserie neu formuliert.

Unsere Ehrenpräsidenten:
Emile Perrin, Genève ✝
Gaston Lagger, Morges ✝
Vincent Bossotto, Romanshorn
Georges Knecht, Thun


Unsere Ehrenmitglieder:
1982 / DV Genf - Ernst Faseth, Österreich ✝
1985 / DV St. Gallen - Albert Bochatay ✝
1991 / DV Lugano- Curt Spörri - Christoph Brumann
1994 / DV Luzern- Bruno Källi
1997 / DV Bern - Dieter Hug - Christian Fuchs
2000 / DV Lausanne - Leo Belser - Willy Schumacher
2003 / DV Interlaken - Rolf Buchmann - Lucien Mosimann -
                Pascal Scheeck- Bernhard Tanner
2006 / DV Basel - Roman Gerster - René Kalt - Heiri Distel

Die Träger der Verdienstmedaille des Schweizer Kochverbandes
(PDF)